Malachit auf Gestein im Schaubergwerk Sunnpau
Logo des Museumsvereins St.Veit (besteht aus Schaubergwerk Sunnpau und Seelackenmuseum)
Wallnerbauernhaus in dem sich das Seelackenmuseum befindet
Römische Grubenlampe für Öl aus 300 nach Christus
Punkt
Punkt

sehen      erkunden      entdecken

Seelackenmuesum

Die Geschichte des Hauses

Das Museumsgebäude ist das 1738 erbaute Wallnerbauernhaus aus Schwarzach. Obergeschoß und Dachgeschoß wurden 1988 abgetragen und originalgetreu am jetzigen Standort wieder aufgebaut. Nunmehr wird es als Museum und als Begegnungs- und Veranstaltungsort genutzt. Zusammen mit Troadkasten, Backofen, Wassermühle und Schulgarten ergibt sich ein sehenswertes Ensemble.

Das Bäuerliche

Der Gang durch das Haus spricht Jung und Alt an, weckt Erinnerungen oder macht neugierig.

Setzen wir uns gemeinsam in die gemütliche Stube bevor wir die Rauchkuchl, die Schlafkammer und den Dachboden erkunden.

Versteinerter Nautilus im Seelackenmuseum

Archäologie und Bergbau

St. Veit im Pongau, ein Ort mit beinahe 4000-jähriger Geschichte! Wer sich für die Lebensweise der urgeschichtlichen Bevölkerung, für steinzeitlichen und mittelalterlichen Bergbau interessiert, findet bei uns viele einzigartige Ausstellungsstücke.

Das Seelackenmuseum ist Teil des UNESCO-Geoparks Erz der Alpen und liegt am Erzweg Kupfer. Um mehr darüber zu erfahren klicken Sie hier.

Die Protestanten

Wissen Sie, warum am 31. Juli 1731 Teilnehmer einer Versammlung ihren Finger in Salz getaucht haben? Dies war der Salzlecker-Schwur, ein Zeichen der Verbundenheit unter den Protestanten. Durch Ihr unerschütterliches Bekenntnis zum „neuen Glauben“ wurden sie vom Fürst-Erzbischof Firmian gezwungen, die Heimat zu verlassen (Protestantenvertreibung).

Gemälde der schönen Pongauerin im Seeackenmuseum

Schule, Wintersport, Mineralien

Ist Ihre Neugierde noch immer nicht gestillt, unterrichten wir Sie
gerne in einer Schulklasse anno 1930 oder zeigen Sportgeräte aus den Anfängen des Wintersports. Gerne entführen wir Sie in die Welt der Mineralien und jährlich wechselnden Sonderausstellungen.